*sabber*
Donnerstag, März 25th, 2010Staub wegpusten wollen und dabei aufs Display gespuckt… immer das gleiche! Wirds eben mal wieder gründlich gereinigt.
Archive for the ‘Allgemein’ Category*sabber*Donnerstag, März 25th, 2010Staub wegpusten wollen und dabei aufs Display gespuckt… immer das gleiche! Wirds eben mal wieder gründlich gereinigt. flashbackMontag, März 22nd, 2010Mal wieder alte CDs ausgegraben, hatte eindeutig Talent für Mixtapes. Jetzt hänge ich fest - im Damals! Nicht gegen meinen Willen… “I dreamt I was a moron…”Dienstag, Februar 23rd, 2010If this was true, I’d be running around in circles pulling out my hair, yelling “omg omg omg!” Assimilation: 99% done. For the greater Good.Montag, Januar 12th, 2009Ich bin gerade dabei, alles Schlechte [nein, pauschaler ging es nicht xD] aus meinem Leben zu bannen. In der Theorie alles andere als verwerflich, praktisch aber eine Art der Askese, deren Vorzüge ich mir gewaltsam einreden muss. Natürlich mach ich so was nicht ohne [guten?] Grund: Morbus Meulengracht. Ein mittelalterlich klingender Name, bei dem göttlicher Segen mitschwingt, im Abgang jedoch das Feuer der Hölle “bis ganz runter” brennt. Er steht für eine Krankheit, deren Symptome so breit gefächert sind, dass ich IMMER SIE verantwortlich machen kann. Was es aber eigentlich bedeutet ist eine genetische Leberfehl[unter]funktion, den Abbau von Hämoglobin betreffend. Teilweise wird M. M. als die unbedeutendste Krankheit bezeichnet, weil der Bilirubinüberschuss sich lediglich dadurch äußert, dass man gelegentlich gelbliche Augen oder Haut bekommt. Tendenziell [und jetzt kommts!!] ist jedoch die Leberfunktion bei M. M. generell schlechter, was bedeutet, dass sämtliche Giftstoffe [die das Leben so schön machen -,-0] schlechter abgebaut werde können. KOMME ich erstmal, durch eigene [jahrelange *rolleyes*] Recherche zu dieser Information, kann ich nun endlich mein körperliches Befinden als NICHT NORMAL einstufen. Ich stehe vor einer Mauer. Sie ist aus unzählbar vielen Ziegelsteinen aufgebaut, die Reihe für Reihe leicht versetzt aufeinander liegen. Im Licht der aufgehenden Sonne leuchtet der gebrannte Lehm in einem Farbenspektrum, das sich von hellorange über Bordeaux-rot bis hin zu dunkelviolett erstreckt. In die einst glatte Oberfläche der Ziegelsteine wurden gewaltsam Symbole geschlagen, die auf den ersten Blick keinen Sinn zu ergeben scheinen. Ich gehe einen Schritt näher heran. Unter meinen nackten Füßen knarzt der Schnee, ich zittere: aus der Nähe kann ich die Botschaft der Symbole entschlüsseln und ein kalter, nicht temperaturbedingter Schauer rast vom Scheitel hinab durch meinen ganzen Körper. Ich stehe wie betäubt vor der Mauer, Augen und Mund weit geöffnet. Die Zeit scheint still zu stehen, nur die regelmäßige Atemwolke zerstört diese Vorstellung. Von einem Moment auf den anderen fühle ich mich leer, weiß plötzlich nicht mehr, wer ich bin. Fast alles, worüber ich mich definiert hatte, was mich Tag für Tag durchs Leben gesteuert hatte wird mir nun genommen? Was soll mich leiten und vor allen Dingen: Wohin? So kam es, dass ich nun keinen Alkohol mehr trinke, was mir jedoch überhaupt keine Probleme bereitet. Überraschender Weise habe ich inzwischen auch keine Schwierigkeiten mehr den Zigaretten zu entsagen. Aber so kann es nicht weiter gehen. Wird mir jetzt auch noch der morgendliche Kaffee weggenommen? Keine Cola mehr, keinen Ice Tea? Hallo? Hilfe? Und das verrückte dabei ist: Ich bin motiviert. Noch!? Ich fühle mich gut. Habe nun endlich die Chance nach jahrelangem Leiden meine chronische Nasennebenhöhlenentzündung wegzubekommen. Ich lerne wieder, wie es ist, durchblutete Extremitäten zu haben. Wow… muss kurz heulen… Betrachten wir es als Pilotprojekt, weil es sich so schön anhört, obwohl weder bei Erfolg noch beim Scheitern des Projekts eine Studie folgen wird xD Ich werde versuchen, sofern ich in Zukunft noch genug Energie dafür bereitstellen kann, von meinem fröhlichen Leiden berichten. [/high pathetic mode] Worauf ich verzichte [=Ausgeburten des Teufels]:
Hoffentlich bis bald… Wofür noch studieren? Kann doch alles, was von mir erwartet wird!!! xDDienstag, November 11th, 2008Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer. SuperlativMontag, Oktober 6th, 2008Hui, extrem. In einer Umgebung, wie man sie sich nicht schlimmer vorstellen kann, wirkt ein lieber Mensch gleich wie ein Engel. Und sowohl das eine, als auch das andere ist nur eine Tür weiter. Gruselig. Ich würde gerne schon in der Gegenwart Dinge so sehr schätzen, wie sie es verdienen. Es geht eben DOCH schlimmer. (note to self: Steigerung zu “worst case” finden) Ich bin nicht nah am Wasser gebaut, aber seit ich an der Donau wohne ist irgendwas komisch O_o Ein Tag auf PentoxifyllinSamstag, September 27th, 2008Kennt ihr die Sorte Mensch, die oft alleine rumsteht, kaum etwas sagt, immer in der Gegend rumkuckt, sich an ihrem Getränk festhält und man nicht merkt, wenn er auf einmal verschwunden ist? Und kennt ihr das Gefühl, wenn man etwas am Rand steht, einen Schluck nimmt und den Blick über die sich unterhaltende Menge gleiten lässt und sich selbst als solcher(/n?) entpuppt? Schlagartig will ich im Boden versinken. Ah, zum Glück, ich kenne jemand. Jeder Satz muss rausgepresst werden, die Muse fehlt. Ich hab nichts zu reden, finde mich irgendwann selbst langweilig. Fremder Mensch kommt. Unterhält sich mit Bekanntem. Ich lächle und nicke, trinke, blicke umher. Verschwindet dann das Bindeglied zwischen mir und dem Fremden herrscht erst mal Stille. Nein, ich stehe nicht stumm da und suche verzweifelt nach einem einzigen Satz, der diese Peinlichkeit beendet, sondern ich bin damit beschäftigt zu trinken und durch die Gegend zu schauen. Das ist wichtig!! - Puh, Rettung naht… doch nicht. Scheiße, ab jetzt fällts auf, wenn ich aus ner leeren Flasche trinke. Handy, HANDY, SCHNELL!!! *drückdrückdrück* …Wann kommt sie denn? Okay, Handy wieder weg und genau jetzt würde ich gerne wissen, wie spät es ist. Naja, immerhin etwas zu tun. Handy, Uhr, gut. Etikett fehlt schon komplett, schade, dass man Glas nicht abkratzen kann… Also mal wieder umherschauen, als wartete man auf die große Überraschung. Ach wie paradox… - Ah, ihr geht jetzt? Ja, ich auch. Ich kann das nicht. Manchmal vielleicht, heute hatte ich jedenfalls einen brutal schlechten Tag. Mein Blut ist einfach zu dünn… Irgendwie macht mein Kopf dann Siesta. Kein Gedanke verlässt das Oberstübchen und ich bekomme nicht mal irgendwelche Floskeln zusammen. Okay, ich kannte nicht viele, aber andere, die noch weniger kennen, schaffen es trotzdem irgendwie, Leute zum lachen zu bringen, die sie erst seit 5 Minuten kennen. Eventuell ist mein Spam-Filter zu radikal eingestellt. Manchmal denke ich etwas, finde es aber zu flach/unsachlich/fies/belanglos und behalte es für mich. Ein paar Minuten später höre ich es dann jemand anderes sagen und bin überrascht, wie passend ich es finde… plöt! Ach und kennt ihr diese Skala, die bemisst, wie sehr ihr jemanden mögt? Und zwar wie schlimm es wäre, wenn derjenige stürbe. Naja, vielleicht macht nur mein Gehirn das. Ist ja auch dumm, die Freude die ein Mensch einem bereitet damit zu messen, wie viel Trauer der Tod verursachen würde O_o Merke eins: Insektenstiche in den Kniekehlen enden meistens blutig… -,- Thema heute: FahrradfahrenSonntag, September 14th, 2008Als gebe es etwas kontroverses am Fahrradfahren. Manche aber haben wirklich abgefahrene Meinungen, und ich bin immer noch am grübeln, ob ich das bei Ironie oder Engstirnigkeit verbuchen soll. Die Sachlage war wie folgt: Mein Fahrrad steht bei einer Freundin, weil ich hingefahren war und nicht wieder zurück. Ich kann mich nicht mehr erinnern, ob es an dem fehlenden Licht oder der allgemeinen Vorsicht meinerseits lag, dass ich es stehen ließ; immerhin bekommt man den Führerschein auch entzogen, wenn man alkoholisiert nach Hause strampelt. Nun wurde mir eingetrichtert, dass DAS mal überhaupt nicht geht. Entweder man fährt hin und zurück, oder gar nicht. Es sei sogar “besser”, dann mit dem Auto zu fahren. Ich meinte darauf, dass genau diese Einstellung mich grundsätzlich davon abhalten würde, jemals wieder auf ein Fahrrad zu steigen. Ich bin kein One-Way-Fanatiker, es hat auch nichts mit Faulheit zu tun (was MIR natürlich niemand glaubt…), aber der Gedanke, spät nachts/mit vollem Bauch/angetrunken/ohne Licht/alleine die Heimfahrt antreten zu müssen, die in meinem Fall fast einer Bergetappe gleicht, raubt mir sämtliche Motivation. Kann ich dagegen gemütlich hinradeln und je nach Laune spontan entscheiden, was mit meinem Fahrrad geschieht, fahre ich vermutlich in den meisten Fällen sogar wieder heim. Das ist die Macht der Psychologie. Allein die Möglichkeit einer Alternative macht diese sogleich überflüssig. Deshalb Werde ich jedes mal fröhlich sein wenn ich Fahrrad fahre, weil ich nunmal die Wahl habe! Was mich eigentlich daran stört ist die Tatsache, dass man schlechter dasteht und für fauler gehalten wird, wenn man NUR eine Strecke mit dem Fahrrad fährt, als wenn man das Auto nimmt. Das verstehe ich nicht. Die Antwort auf all meine Fragen:Donnerstag, September 11th, 2008Ich habe sie endlich. Und es ist nicht 42. Was mich unzählige Nächte mit Schlaflosigkeit strafte hat schließlich ein Ende. Ich bin erleuchtet! Es ist alles vorherbestimmt und begann noch bevor ich überhaupt in der Lage war, etwas daran zu ändern. Nämlich an meiner Geburt: Der 2. Februar. Doch neben der banalen Schnapszahlartigkeit darf man nicht die eigentliche Bedeutung dieses Tages aus den Augen verlieren. Dieser Tag ist schon seit mehreren Jahrhunderten einer der wichtigsten - wenn nicht sogar DER wichtigste - Tage der Menschheit. Seit 1987 hat sich dies beinahe ins unermessliche gesteigert, denn dieser Tag… ist… der…
MURMELTIERTAG Mirra, Mirra…Freitag, Juli 18th, 2008AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH, genau mein Humor. Dieser Blog ist toll!!
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