*motz*
Mittwoch, September 24th, 2008Mir ist schlecht, mein Mofa ist kaputt, ich hab seit einer Woche ein Piepsen im Ohr, meine Schulter ist seit heute mehr blau als nicht und ich könnte schlafen bis nächstes Jahr.
Posts Tagged ‘Gnaaaah’*motz*Mittwoch, September 24th, 2008Mir ist schlecht, mein Mofa ist kaputt, ich hab seit einer Woche ein Piepsen im Ohr, meine Schulter ist seit heute mehr blau als nicht und ich könnte schlafen bis nächstes Jahr. !ATTENTION! Blood Pressure increasing !ATTENTION!Donnerstag, September 4th, 2008Mein Blut wallt… -,- … Mal wieder wallend X_x Ich brauch nen Boxsack, Baldrian, THC und GAAANZ DRINGEND einen Aperol-Sour, eine Hängematte, weißen Sandstrand mit türkis Meer und URLAUB. Und wer mir das nicht gönnt, DER KANN… (*wallewallemanchestreckedasszumzweckewasserfließe - undmitreichemvollemschwallezudembadesichergieße* O_o Anfall…) …ach mir doch egal.
Hab ich schon mal erwähnt, dass ich durch nichts aus der Ruhe zu bringen bin? Weg… Hey, ne…Dienstag, September 2nd, 2008AAAAAAAAAHHHHHHHHHHHH! Ich krieg die Krise! Die Welt ist gegen mich und ich hab so langsam echt kein Bock mehr… Was gibt es bitte noch für Gründe 18 werden zu wollen. Scheiß Mündigkeit. dumm dumm AAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHMontag, August 11th, 2008Die Leute sagen nicht was sie denken. Sie sagen nicht was sie meinen oder erzählen einfach NICHT die Wahrheit. Und die anderen finden das toll. Man kann mit kaum jemandem einfach normal reden. Bei einer Diskussion bekommt man dann ein Gegenargument an den Kopf geworfen, und zwar nur, weil. Der Gesprächspartner hat sich vielleicht noch keine Gedanken darüber gemacht oder will schlicht widersprechen; und das bringt uns keinen Zentimeter weiter - zumindest mich nicht. In anderen Situationen machen sie einfach meine Argumente zunichte, indem sie meine Recherche kritisieren und mir Naivität vorwerfen. Okay, Halbwissen ist fatal, aber wer im Glashaus sitzt? Wenn ich Zeitung lese und dann darüber rede wird mir meistens sehr schnell widersprochen. Im Prinzip widersprechen sie dann nicht mir, sondern dem Journalisten, dessen Meinung ich übernommen habe, bis mir eine bessere, klarere und überzeugendere begegnet. Meistens werde ich dann auch überzeugt, weil sie mir so viel Wissen entgegnen, dass ich gar nicht anders kann und will. Wenn ich aber dann herausfinde, dass deren Meinung auch nur auf einem Artikel basiert, der glücklicherweise ganz andere Fakten beinhaltete, fühle ich mich zumindest darin bestätigt, dass ich zu gutgläubig bin. Hauptsache klug geschissen. Außerdem sind alle sensationsgeil. Gut, das sind wir alle irgendwie, aber doch nur, wenn auch was dran ist, oder? Klar kann man Erzählungen noch ausschmücken, damit die, die es nicht miterlebt haben, überhaupt eine Vorstellung davon bekommen. Aber man sollte nicht mit weltfremden Hyperbeln um sich werfen oder vom bösen Wolf erzählen. Ich finde es oft bewundernswert, was manche Leute erleben oder wo sie sich durchkämpfen mussten. Aber wenn man Geschichten von Ereignissen hört, bei denen man auch anwesend war, DANN kann man viele nicht mehr so ganz ernst nehmen. Wie auch das subjektive Schmerzempfinden. Ich werde nicht mehr ernst genommen, weil ich oft Schals trage, wenn ich Halsschmerzen habe. Danach auch noch ein, zwei Wochen. Ich verliere kein Wort darüber, wie es mir geht. Andere hingegen stoßen sich den Zeh und diagnostizieren sofort mehrere Brüche. Ein Verband ist in Sachen Glaubwürdigkeit auch sehr dienlich. Natürlich wird jeder Schritt wieder von neuem kommentiert, da der plötzliche Schmerz die furchtbare Verletzung wieder in Erinnerung gerufen hat. Und ich habe noch gedacht, es ist am besten, ganz offen durch die Welt zu gehen. Die Wahrheit, die ich kenne, ändert sich nicht, indem ich etwas anderes behaupte. Und vor allem hat man immer eine Grundmotivation, wenn man sich verteidigen muss, weil es nun mal WIRKLICH so ist. Aber scheinbar kann man erst richtig locker und frei sein, wenn man sich einen schützenden Traumkokon erschaffen hat, der die anderen vor Neid erblassen lässt. Ich darf mich nicht öffnen, ich brauche einen PR-Berater und einen Rhetorikkurs bei der Volkshochschule. Denn das Leben ist ein Wettkampf, in dem es darum geht, jeden zu übertreffen: mehr Wissen, fundamentiertere Meinung, stärkere Schmerzen, interessanteres Leben, beneidenswerte Tapferkeit und mit Löffeln gegessen Weisheit. Leider geht es nicht um das “sein”, sondern nur um dem Anschein. Ich bin wie jeder selbstgerecht und werde jetzt Sophist. |